radiästhesie – die suche nach den wasseradern


Arthur Schoppenhauer hat einmal eine Erkenntnisregel formuliert:
„Jede Erkenntnis durchläuft drei Phasen. In der ersten wird sie verlacht, in der zweiten bekämpft und hat sie sich einmal durchgesetzt, hört man den Vorwurf: Warum wurde das nicht schon früher erkannt?“

Wir befinden uns zurzeit in der zweiten Phase, und zwar aus dem einfachen Grund, dass sich ganzheitliches Denken noch nicht durchgesetzt hat, welches für die Radiästhesie aber eine Voraussetzung ist.

Nehmen wir das Beispiel einer Antenne: In der nebenstehenden Abbildung erkennt der Biologe eine Fischgräte oder ein Blatt. Ein Orthopäde erkennt darin ein Skelett, der Hochfrequenzphysiker sieht darin eine Breitbandantenne.

Im Prinzip haben alle recht, tatsächlich stehen die oben angeführten Möglichkeiten alle in einem Zusammenhang. Neben Stabilisierungseigenschaften haben alle drei Formen eine gemeinsame Aufgabe, sie dienen als Empfangsantenne hochfrequenter Energie. Diese Informationen werden biologisch ausgewertet.

Man weiß heute, dass nicht nur der elektromagnetische Wellenbereich des Lichts Einfluss auf das Leben hat, sondern auch der Mikro- und Dezimeter-Wellenbereich. Man kann hier neben dem Einfluss des Sonnenlichts von einem zweiten biologischen Hochfrequenzfenster zwischen 1 und 50 cm Wellenlänge sprechen.

bild eines radiästheten mit der wünschelrute
Nehmen wir das Beispiel Baumsterben: Der Biologe kennt das Wissen der Hochfrequenztechnik und des Antennenbaus nicht. Der Hochfrequenztechniker seinerseits erkennt nicht, dass die Blätter und Nadeln als Antenne fungieren und damit das heutige Überangebot elektromagnetischer Strahlen verkraften müssen.

Daraus ergibt sich, dass nur der Biologe sich mit dem Waldsterben auseinandersetzt und dadurch nur chemische Schadstoffe als Auslöser sieht. Es wird kaum erkannt, dass gerade an Waldrändern, Bergkuppen oder im Richtstrahl eines Senders die Bäume besonders krank sind. Wenn nun die Randzonen der Wälder absterben, dringen die elektromagnetischen Wellen tiefer ein und beschleunigen das Waldsterben.

Auf Grund dieser Erkenntnis kann man das Waldsterben nun von einem zweiten Gesichtspunkt aus betrachten. Ein Rutengeher kann die Störzonen aufspüren, analysieren und geeignete Gegenmaßnahmen vorschlagen.

Dies ist nur ein Beispiel für die Wichtigkeit einer ganzheitlichen Sichtweise, unabhängig davon, ob man die Ursachen körperlicher Veränderungen bei Mensch, Tier oder Pflanzen erkennen will.

Eine gute Unterstützung für eine ganzheitliche Sichtweise ist die Radiästhesie. Durch sie haben wir ein sehr breitbandiges Messinstrument, mit dem wir sehr viele Störungen erkennen können, welche eine zum Teil große Auswirkung auf Körper, Geist und Seele haben.

Zu den natürlichen, im Mikrowellenbereich messbaren Phänomenen gehören zum Beispiel unterirdische Wasserströme, Verwerfungen, Gitternetze und besondere geomantische Zonen.

Es gibt verschiedene Störzonen, die sich auf Menschen negativ auswirken können. Die wichtigsten sind:

  • Wasseradern
  • Hartmann Gitter
  • Curry Gitter
  • Brüche
  • Verwerfungen

Speziell auf Kreuzungspunkten sind intensive Störungen messbar, die sich negativ auf Menschen, Tiere und Pflanzen auswirken, wobei nicht jeder gleich reagiert. Jeder Mensch hat ein biogisches Muster, welches jeweils unterschiedlich mit Störzonen in Resonanz tritt. Auch ist die jeweilge Verfassung ein wichtiger Faktor, wie man auf verschiedene Felder reagiert.

Schon immer wusste man über die Auswirkungen von Störzonen Bescheid. Schon 1927 erbrachte Freiherr Gustav von Pohl den ersten statistischen Nachweis einer Verbindung von Wasseradern und Krebs. Deshalb können wir jedem empfehlen, zumindest seinen Schlafplatz radiästhetisch untersuchen zu lassen.

Bei einer Feng Shui Beratung sollte es Standart sein, die wichtigen Plätze in einer Wohnung auf Störfelder zu untersuchen.